1000 Euro für 28 000 Euro?

15. Februar 2018 , 11:26 Uhr

Die Masche ist schon so alt – funktioniert aber leider immer noch.
In Johanniskirchen ist eine Rentnerin auf einen Betrüger reingefallen.
Der hat ihr am Telefon einen Gewinn von 28 000 Euro versprochen.
Natürlich mit einem Haken:
Gebühren in Höhe von 1000 Euro.
Die 70-Jährige kauft I-Tunes-Karten in dem Wert und gibt die Codes telefonisch durch.
Das Geld der Frau ist weg.
Die Polizei sagt:
Wer angeblich etwas gewinnt und dafür Geld zahlen muss, hat es mit einem Betrüger zu tun.

Das könnte Dich auch interessieren

25.08.2026 Niederbayerische Finanzämter vor großer Reform Aus neun mach zwei: Das gilt für unsere Finanzämter in Niederbayern. Hier ist großes Aufräumen angesagt. Ab dem kommenden Jahr (2027) werden die neun Finanzämter zu zwei großen Ämtern zusammengelegt. Zu Niederbayern-Ost und Niederbayern-West. Die Ämter sollen größer, moderner und effizienter werden – und gleichzeitig besser mit dem Fachkräftemangel klarkommen. Trotz der Reform sollen bisherigen 25.08.2026 Artenvielfalt unter Wasser Fische fühlen sich bei uns pudelwohl. Niederbayern ist die fischartenreichste Region Deutschlands. Das zeigt eine Auswertung der Fachberatung für Fischerei des Bezirks. Mit die größte Vielfalt gibt´s in der Donau – 60 Fischarten leben hier. Die Frage ist nur: Wie lange noch. Über die Hälfte der heimischen Fischarten steht nämlich auf der roten Liste.   25.08.2026 Teenager schwer verletzt - Autofahrer flüchtet Ein Auto kommt einem Jugendlichen im Landkreis Rottal-Inn gefährlich nah. Der 16-Jährige sieht bei Wurmannsquick darum keinen anderen Ausweg. Mit seinem Kleinkraftrad weicht er aus, kommt dabei von der Straße ab und überschlägt sich. Schwer verletzt bleibt der Teenager liegen. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht, weil das Auto einfach weitergefahren ist. 25.08.2026 Niederbayerischer Mittelstand spricht Klartext Ohne den Mittelstand geht gar nichts. Darum hat er einen wichtigen Job: Peter Erl, Chef der CSU-Mittelstandsunion Niederbayern. Jetzt ist er in Wallersdorf als Bezirkschef wiedergewählt worden. Mit Blick auf die Bundespolitik sagt der Niederbayer: Energiekosten runter, Bürokratie abbauen – und Arbeit muss sich wieder lohnen.