12-Jähriger wollte Lehrern und Mitschülern drohen: Polizei durchsuchen Haus

11. Juli 2025 , 04:48 Uhr
War das Ganze bloß ein blöder Streich oder hat er es ernst gemeint?
Das wollen Polizisten im Kreis Rottal-Inn herausfinden.
An einer Schule in Simbach am Inn droht ein 12-Jähriger seinen Lehrern und Mitschülern.
Weil das erst gestern rauskommt und er die Drohungen heute umsetzen wollte,
durchsuchen Polizisten noch am Donnerstag das Elternhaus des Jungen und nehmen sein Handy mit.
Auch das Jugendamt ist informiert.
Die Ermittlungen laufen.

Das könnte Dich auch interessieren

24.07.2026 Landkreis Rottal-Inn setzt auf Young-Power Die Freiwillige Feuerwehr lebt vom Ehrenamt – und von ihrem Nachwuchs. Für letzteres ist jetzt er verantwortlich: Andreas Steiner ist Fachkreisbrandmeister Jugend. Als solcher ist er Ansprechpartner für alle Jugendfeuerwehren im Kreis Rottal-Inn. Er unterstützt bei der Nachwuchsarbeit, Ausbildung und Leistungsprüfung. Lob für so viel Engagement gibts von Landrat Martin Koppmann.     24.07.2026 Niederbayerische CSU-Legende wird 80 Kreistagsmitglied, Landtagsabgeordneter, Parteivorsitzender, Staatsminister. Erwin Huber hat in der Politik eine steile Karriere hingelegt. Dieses Wochenende feiert der Reisbacher runden Geburtstag. Am Sonntag  ( 26.7.26)wird er 80! Über Jahre prägt der Niederbayern die Politik im Freistaat mit. Auch im hohen Alter bleibt er aufgeweckt. Erst vergangenes Jahr schließt er ein Philisophie-Studium in München ab. Wir sagen schon jetzt: 24.07.2026 Kindergartenkinder verkrümeln sich an schattiges Plätzchen Unsere Eltern haben sich noch voll in die Sonne geknallt. Heutzutage geht das nicht mehr. Eine ganz besondere Aktion gibt´s darum hier im Kindergarten Oberdietfurt im Landkreis Rottal-Inn. Zusammen mit dem Gesundheitsamt. Die Kinder lernen, worauf es beim Sonnenschutz ankommt und wie sie ihre Haut schützen können. Total begeistert machen die Mädchen und Buben mit. 23.07.2026 Knabbern unsere Kirchen am Hungertuch? Arm wie eine Kirchenmaus sind unsere Bistümer in der Region nicht. Aber einen Geldsegen gibt es auch nicht gerade. In den Miesen ist das Bistum Passau – in diesem Jahr wird mit einem Fehlbetrag von 1,6 Millionen Euro gerechnet. Immerhin ist das Minus deutlich kleiner als 2025. Das Bistum Regensburg rechnet für dieses Jahr mit