Aiwanger hofft auf Volksfeste

18. März 2022 , 10:13 Uhr

„Wir können ja nicht nur immer depressiv rumrennen“, sagt Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.
Es geht um die Volksfeste in diesem Jahr.
Der Politiker aus dem Landkreis Landshut hofft, dass die Absage des Politiker-Derbleckens am Münchner Nockherberg keinen Domino-Effekt auslöst.
Die Veranstaltung war gestrichen worden.

Nicht wegen Corona, sondern wegen des Kriegs in der Ukraine
Ab dem 2. April fallen mit dem neuen Infektionsschutzgesetz auch für Volksfeste die Auflagen weg.
Aiwanger hofft, dass trotz der aktuellen Lage ein gewisser Grundoptimismus zurückkehrt.

Das könnte Dich auch interessieren

21.08.2026 Flughafen München: Warteschlange vor Urlaubsentspannung Es herrscht gerade Ferientrubel -viele von uns starten vom Erdinger Moos aus in den Urlaub. Aber Ihr solltet einen Puffer einplanen. Denn zu Stoßzeiten kann die Wartezeit bei der Sicherheitskontrolle bis zu einer Stunde dauern.. Damit liegt der Münchner Airport im deutschen Vergleich eher im oberen Bereich. Wer flexibel ist, hat gute Chancen auf kürzere 19.08.2026 Lufthansa-Airbus verfehlt Landebahn am Flughafen München Mitten in der Ferienzeit steht der Flughafen München unter keinem guten Stern. Gestern Abend (18.8.26) gibt´s schon wieder einen Zwischenfall. Ein riesiger Airbus 380 der Lufthansa verfehlt die Landebahn und setzt zu früh auf. Dabei wird die Beleuchtung am Anfang der Landebahn beschädigt. Alle 351 Passagiere überstehen den Vorfall unverletzt. Jetzt laufen die Ermittlungen und 17.08.2026 Flughafen München schrammt an Katastrophe vorbei „Wir dachten, unser letztes Stündlein hätte geschlagen.“ Mit diesen Worten schildern Passagiere den Horrorflug von München nach Hanoi. Am Samstag (15.8.26)  hebt die Maschine im Erdinger Moos erst am Ende der Startbahn ab – und schießt dabei offenbar weit über das Bahnende hinaus. Danach kreist die Boing fast zwei Stunden über München. Die Passagiere müssen 23.07.2026 Knabbern unsere Kirchen am Hungertuch? Arm wie eine Kirchenmaus sind unsere Bistümer in der Region nicht. Aber einen Geldsegen gibt es auch nicht gerade. In den Miesen ist das Bistum Passau – in diesem Jahr wird mit einem Fehlbetrag von 1,6 Millionen Euro gerechnet. Immerhin ist das Minus deutlich kleiner als 2025. Das Bistum Regensburg rechnet für dieses Jahr mit