Cocktails schlürfen am Donaustrand in Straubing?
Geht heuer nicht!
Die Veranstalter setzen das Projekt in den Sand.
Vor kurzem bitten sie die Stadt um einen Aufhebungsvertrag.
2026 wird es also keinen Donaustrand in Straubing geben.
Ob das „Beach-Feeling“ nächstes Jahr zurückkommt bleibt abzuwarten.
Bisher gibt’s, laut Rathaus, noch keinen neuen Pächter für das Areal.
Es ist ein Paukenschlag kurz vor dem vermeintlichen Saisonstart: Der „Donaustrand“ an der Uferstraße ist Geschichte. Zumindest vorerst.
Die Stadt Straubing hat auf Nachfrage unserer Mediengruppe das Aus bestätigt: Laut einer Sprecherin der Stadt habe der letzte Betreiber um einen Aufhebungsvertrag gebeten. Zu den Gründen machte die Stadt keine Angaben.
In den vergangenen Tagen und Wochen war es auf dem Areal unweit des TUM-Campus auffällig ruhig gewesen. Keine Aufbauarbeiten, keine Informationen in den sozialen Medien. Anfragen unserer Mediengruppe über den möglichen Saisonstart und die weitere Zukunft des Donaustrands blieben unbeantwortet.
2023 hatte das Duo Jörg Mündel/Jahn Schiller das Strandareal an der Donau übernommen. Im vergangenen Jahr noch hatten die Verantwortlichen um Geschäftsführer Jahn Schiller noch in die Attraktivität investiert: Mehr Sonnenschirme, mehr Schattenplätze, besserer Mückenschutz. Allerdings war die Beachbar nur an einigen Tagen in der Woche geöffnet.
Zumindest für die Outdoor-Saison 2026 dürfte das Areal verwaist bleiben. Wie es dann weitergeht, ist offen. Die Sprecherin der Stadt sagt: „Einen neuen Pächter gibt es aktuell nicht.“