EasyJet-Maschine muss am Flughafen München zwischenlanden

20. Juni 2025 , 04:05 Uhr

Schockmoment an Bord eines britischen Flugzeugs:
Die Easy-Jet-Maschine muss am Mittwoch am Flughafen München zwischenlanden.
Der Flieger ist eigentlich auf dem Weg von London nach Griechenland.
Doch in der Luft riecht es an Bord plötzlich nach Rauch.
Zu sehen ist aber nichts.
Die Piloten setzen sofort einen Code zur Notlandung ab.
Die Maschine geht in München runter.
Es stellt sich raus: Grund für den Geruch ist ein technischer Defekt.
Die Passagiere können noch am selben Abend mit einem Ersatzflugzeug nach Santorini weiterfliegen.

EasyJet Flieger Flughafen München Flugzeug London Notlandung Santorini Zwischenlandung

Das könnte Dich auch interessieren

27.07.2026 Hunde-Eklat am Flughafen München Wau – was für ein Einsatz. Die Bundespolizei bekommt es mit einem ungewöhlichen „Kunden“ zu tun: Es ist ein Chihuahua. Seine Besitzerin holt den Hund während des Flugs immer wieder aus der Transportbox. Das ist aus Sicherheitsgründen streng verboten – was der Passagierin aber egal ist. Am Boden bekommt die Frau Ärger mit der Bundespolizei 22.07.2026 Lufthansa baut am Münchner Flughafen aus Am Flughafen München wird’s bald nicht mehr nur wegen Starts und Landungen laut – große Baumaschinen rücken am Airport im Erdinger Moos an. Lufthanse und Flughafen bauen gemeinsam das Terminal 2 aus – für rund zwei Milliarden Euro. Durch das Projekt „T-Stiel“ will die Fluggesellschaft ab 2035 mehr Flieger in München stationieren und weitere Ziele 22.07.2026 Ex-Bundestrainer landet am Flughafen München Ein ganz besonderer Ferienflieger landet im Erdinger Moos. Unter den Urlaubern ist ein Promi: Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann. Gestern Nachmittag (21.7.26) kommt er von Mallorca zurück. Vor allen anderen Passagieren verlassen Nagelsmann und seine Frau das Flugzeug. Vom Touri-Flieger geht es dann direkt mit einer schwarzen VIP-Limousine zum Terminal.     15.07.2026 Weg fürs Abschiebeterminal am Münchner Flughafen frei Am Flughafen München startet wohl bald das nächste Bauprojekt. Hier soll ein Abschiebeterminal enstehen. Gestern (14. Juli) macht der Aufsichtsrat der Flughafens den Weg dafür frei. Ab 2028 wird der Neubau an den Bund vermietet. Täglich sind dann 100 Abschiebungen möglich. Noch heuer soll ein Planfeststellungsverfahren für das umstrittene Projekt fertig werden.