Einbrecher zu einem Jahr und sieben Monaten auf Bewährung verurteilt

12. März 2024 , 06:42 Uhr

Nach einem Einbruch in ein Juweliergeschäft in Pfarrkirchen wird dem Täter die weggeworfene Kleidung zum Verhängnis. Denn ein Fischer findet den Rucksack in der Rott. Und anhand der DNA-Spuren kann dem 34 jährigen die Tat nachgewiesen werden. Nach fünf Monaten Untersuchungshaft steht der Mann jetzt vor Gericht. Das verurteilt ihn zu einer Bewährungsstrafe von 1 Jahr und sieben Monaten. Außerdem muss der 34 jährige auch noch den Wertersatz der Beute bezahlen. Der liegt bei gut 26 000 Euro.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2026 Dieb lässt Entschädigungs-Kasten Bier da Soll das eine Art Wiedergutmachung sein? Vor kurzem bricht ein Unbekannter in die Kläranlage in Arnstorf ein. Er klaut Geld aus der Kaffeekasse, einen Akkuschrauber und ein Ladekabel. Dafür lässt er auch etwas zurück: Er bringt zwei Tragl Bier in die Kläranlage und lässt sie stehen. Jetzt ermittelt die Polizei in dem Einbruchsfall. 13.03.2026 Behindertenwerkstatt Eggenfelden bekommt warmen Geldregen Seit den 70ger-Jahren sind sie nicht mehr wegzudenken: Die Werkstätten St. Rupert in Eggenfelden. Menschen mit Behinderung können hier arbeiten. Weil es die Einrichtung schon so lange gibt, sind die Gebäude zum Teil ganz schön in die Jahre gekommen. Aber – Rettung naht. Der Bezirk Niederbayern hat jetzt Geld frei gemacht. 160 Plätze in der 12.03.2026 Pfarrkirchen gibt sein Go für besseres Geh- und Radwegnetz Sicher zu Fuß oder mit dem Radl in der Stadt unterwegs. Dafür geht Pfarrkirchen jetzt den nächsten Schritt. Die Stadt gibt das Go für den weiteren Ausbau des Geh- und Radwegs entlang der Alois-Gäßl-Straße. Kostenpunkt für das Projekt: Über eine Viertelmillion Euro. Die Stadt hofft auf finanzielle Unterstützung durch die Regierung von Niederbayern. Frühestens im 11.03.2026 Pfarrkirchen will sich weiterentwickeln In Pfarrkirchen geht das Rathaus neue Wege in Sachen Stadtentwicklung. Den Aufgabenbereich gibt es eigentlich schon seit Jahren, erklärt Bürgermeister Wolfgang Beißmann im Interview: Vier Mitarbeiter sind beim neuen Team im Hauptamt dabei. Sie kommen aus dem Bereichen Stadtentwicklung, Grünanlagen, Klimaschutz und Kultur. Weil viele Projekte gleich mehrere Bereiche abdecken, will das neue Team von entstehenden Synergien