Sie soll den Alltag in unseren Krankenhäusern und Arztpraxen leichter und digitaler machen.
Dafür gibt es seit Januar 2025 die elektronische Patientenakte, kurz ePA.
Bilanz nach etwas mehr als einem Jahr: Ernüchternd.
Viele Versicherte wissen überhaupt nicht, dass sie eine ePA haben – für Ärzte fehlen noch wichtige Funktionen wie eine Textsuche.
Wie läuft’s mit der ePA in Niederbayerns Krankenhäusern?
Das sagt uns Roland Engehausen, Geschäftsführer der bayerischen Krankenhausgesellschaft:
Experten sagen:
Bis die Patientenakte bei uns komplett Fuß fasst, wird es noch einige Jahre dauern.