Experten beraten in Straubing über Zukunft des Schifffahrens

25. November 2025 , 09:40 Uhr

Ahoi – heißt’s in Straubing.

Experten aus dem gesamten Donauraum beraten darüber, wie Schifffahrten auf dem Fluss noch besser werden können.

Petra Riffert, Veranstalterin der internationalen Donauschifffahrts- und Tourismuskonferenz, sagt uns, was sie sich von dem Treffen erhofft:

Heuer ist das Motto der Konferenz „Shaping the Future. Zukunft gemeinsam gestalten“.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2026 Stellenstreichungen bei Strama MPS in Straubing Schon lange schwankt die Autobranche. Das hat auch Auswirkungen auf ihre Zulieferer – wie Strama MPS. Der Maschinenbauer aus Straubing kündigt vergangenen November Stellenstreichungen an. Nach wochenlangen Verhandlungen steht jetzt fest: Ab 1.April müssen bis zu 135 Angestellte das Unternehmen verlassen. Grund für die schwierige wirtschaftliche Situation von Strama ist der Rückgang von Aufträgen aus 13.03.2026 Neues Wohnheim in Straubing geplant Selbstbestimmt leben – das soll für Menschen mit Behinderung in Straubing ein Stück einfacher werden. Der Bezirk Niederbayern gibt Grünes Licht für ein Wohnprojekt der Barmherzigen Brüder. In der Siemensstraße soll ein neues Wohnheim gebaut werden – mit sechs Zimmern und zwei Wohngruppen. Der Bezirk Niederbayern erwartet jedes Jahr über 1,3 Millionen Euro an Betriebskosten 13.03.2026 Polizei sperrt Autobahnparkplatz wegen Säure-Leck Im Kreis Straubing-Bogen geht gestern (12.03.) ein Gefahrguttransport ordentlich schief. Auf der A3 zieht die Polizei bei Niederwinkling einen LKW aus dem Verkehr. Seine Ladung: Mehrere Säurefässer – zum Teil verrutscht und umgefallen. Ein 200-Liter-Fass mit Ameisensäure geht kaputt und läuft aus. Schnell wird die Feuerwehr geholt und alles abgesperrt. Verletzt wird niemand – die 13.03.2026 Mehrjährige Haftstrafen für mutmaßliche BKH-Geiselnehmer gefordert Es ist ein schwarzer Tag im August 2024: Im Straubinger Bezirkskrankenhaus nehmen vier Ausbrecher eine Geisel. Die Männer sollen den Pfleger geschlagen und bedroht haben. So langsam geht der Prozess um die spektakuläre Flucht in die Endphase. Die Staatsanwaltschaft fordert für die Angeklagten Gefängnis: Zwischen neuneinhalb und 14 Jahren.