Blutspuren fast überall – sogar an der Zimmerdecke.
Im Prozess um den Dreifachmord von Zwiesel gibt eine DNA-Expertin gestern (5.11.26) weitere Einblicke in die Spurensicherung.
Viele der Spuren lassen sich demnach nicht eindeutig zuordnen.
Thema im Deggendorfer Gerichtssaal ist auch der geistige Zustand des Angeklagten.
Laut einem Psychologen der JVA Landshut gibt es keine Hinweise auf eine Psychose.
Im Gefängnis verhält sich der 39-Jährige ruhig und unauffällig.
Der Mann soll in einem Mehrfamillienhaus zwei Nachbarinnen und den Lebensgefährten einer der Frauen getötet haben.
Ein Urteil fällt wohl am 19. November.