Frachtschiff steckt immer noch auf der Donau bei Regensburg fest

13. Juni 2025 , 11:09 Uhr

Seit Mittwoch sitzt er fest:
Ein Frachter aus Rotterdam hat sich auf der Donau bei Regensburg festgefahren.
Seitdem gab es schon mehrere Versuche das Schiff zu befreien – allerdings ohne Erfolg.
Der Frachter wollte ursprünglich auf der Donau wenden – und steckt seither auf der rechten Flussseite fest.
Heute soll ein weiteres, stärkeres Schubboot zur Hilfe kommen.
Klappt das auch nicht, muss die Ladung Eisenerz umgeladen werden.
So soll der Frachter leichter werden.

Donau Eisenerz Frachter Frachtschiff Regensburg Rotterdam Wasserschutzpolizei

Das könnte Dich auch interessieren

16.06.2025 Frachter steckt auf Donau fest - Heute neue Bergungsaktion geplant Seit Mittwoch steckt er fest: Auf der Donau nahe Regensburg hat sich ein Frachter festgefahren. Auch nach mehreren Versuchen kann das Schiff nicht befreit werden. Heute solls weitergehen mit der Bergungsaktion: Ein weiteres Schiff soll die schwere Eisenerzladung mit einem Bagger umladen – und den Frachter so wieder manövrierfähiger machen. Für die neuen Versuche muss die 14.04.2026 BMW hat gemischte Gefühle im ersten Quartal Gespannt blicken heute die niederbayerischen BMW´ler nach München. Hier gibt der Autobauer die Zahlen für das erste Quartal bekannt. Insgesamt ist die Lage okay. Aber schwache Verkäufe in China bremsen BMW etwas aus. Deutlich besser läuft das Geschäft in Deutschland und Europa – hier ist BMW im Plus. Auch bei der sogenannten „Neuen Klasse“ sieht 14.04.2026 Fußgängerin in Straubing von Auto angefahren Nur einen Augenblick nicht aufgepasst – und es ist passiert. Gestern (13.04.) Abend erfasst ein Autofahrer in Straubing eine Fußgängerin. Die 69-Jährige geht in dem Moment an einer Ampel über die Straße. Ein Rettungswagen bringt die Frau dann ins Krankenhaus. Aber die Rentnerin hat Glück – sie übersteht den Zusammenstoß leicht verletzt. 14.04.2026 Straubing bekommt kleinen Anteil beim RVV RVV wir kommen. Ab 2027 treten Straubing Stadt und Land dem Regensburger Verkehrsverbund bei. Dafür wird der RVV zum Aufgabenträgerverband – mit den Landkreisen und Städten als Gesellschaftern. Die meisten Anteile hat die Stadt Regensburg, mit 51 Prozent. Die Stadt Straubing erhält fünf Prozent, der Landkreis vier Prozent. Jetzt wird über die Abstimmungsregularien diskutiert. Reicht für