Geld für Moosburger Kriegsgefangenenlager

04. November 2026 , 09:17 Uhr

Viele Jahre behandelt die Stadt ein wichtiges Denkmal sehr stiefmütterlich, sogar der Abriss droht:
Die Rede ist von den letzten Überresten eines riesigen Kriegsgefangenenlagers aus dem zweiten Weltkrieg.
Von dem Lager stehen noch vier Baracken – der Zustand ist schlecht.
Aber bald fließt  wieder Geld:
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz finanziert die erweiterte Notsicherung der Wachbaracken.
Kommende Woche ( 11.11.26) wird der Scheck mit rund 115 000 Euro überreicht.

 

 

 

 

Das könnte Dich auch interessieren

04.11.2026 Auf und Ab im Bayerischen Einzelhandel Im bayerischen Einzelhandel klingeln die Kassen – gleichzeitig werden Stellen abgebaut. In den ersten neun Monaten dieses Jahres ist die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent zurückgegangen. Besonders deutlich fällt der Rückgang im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln aus. Als Gründe für den Rückgang nennen die Händler den Onlinehandel, steigende Kosten und den 04.11.2026 Gewinneinbruch bei BMW Dunkle Wolken hängen über BMW: Der Gewinn ist im dritten Quartal eingebrochen: Auf nur noch rund 1,4 Milliarden Euro – das sind knapp 15 Prozent weniger als vor einem Jahr. Hauptgrund ist die schwierige Lage in China: Dort hat BMW rund ein Viertel weniger Autos verkauft. Zuwächse in Europa und den USA haben die Verluste 03.11.2026 Schweinehaltung in der Krise Die Schweinehaltung steckt in der Krise: Deutschlandweit sinkt die Zahl der Betriebe. Auch die Preise liegen aktuell im Keller. Unsere Landwirte in der Region kennen die Sorgen. Siegfried Jäger, der niederbayerische Bezirkspräsident des Bayerischen Bauernverbands: Der Grund für die aktuelle Preismisere sei der Export von günstigem Schweinefleisch aus Spanien, so Jäger weiter. 03.11.2026 Niederbayerns startet mit Handwerksprojekt "KINO" durch KI statt Zettelwirtschaft! Wie das funktionieren kann, zeigt das Projekt „KINO“ . Hier arbeiten die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und die Technischen Hochschule Deggendorf zusammen. Beide Projektpartner nach zwei Jahren eine positive Zwischenbilanz. Auch bayerns Landwirtschaftsminister Huber Aiwanger ist begeistert. Unter andere wird an einer KI gearbeitet, die künftig Angebotspreise anhand von Konstruktionszeichnungen kalkulieren kann. Die Anwendungen