Immer wieder versuchen hier aktuell Betrüger an unsere Ersparnisse zu kommen.
So auch gestern (18.02.) in Wurmannsquick.
Eine 69-Jährige wird von einem angeblichen Mitarbeiter eines Zahlungsdienstleisters angerufen.
Der Mann bringt die Dame dazu, ihm ihre Zugangsdaten, Kreditkartennummer und ihren Ausweis zu geben.
Wenig später wird die Frau skeptisch und ruft die Polizei.
Bisher hat sie Glück: Ihr wird kein Geld abgebucht.
Anders läuft’s vor kurzem bei einem Gangkofener.
Er verliert 5.000 Euro, weil er sensible Daten an eine angebliche Bankangestellte weitergibt.
Die Polizei warnt deswegen weiter vor den Betrügern.