In Landshut ist wieder Wassersparen angesagt

09. Mai 2023 , 08:58 Uhr

Der nasse Start in den Frühling führt beim ein oder anderen zwar zu schlechter Laune –
Die Natur hat sich über den Wassernachschub aber gefreut.
Und es darf gern noch mehr Regen kommen!
Ein Blick in die niederbayerischen Brunnen zeigt:
Der Grundwasserpegel sinkt immer weiter.
Auch im Landkreis Landshut.
Seit seiner Inbetriebnahme hat ein Brunnen in Eching beispielsweise schon 70 Zentimeter an Wasserstand verloren.
Für den Sommer heißt es also wieder Wassersparen.
Zusätzlich können auch mehr Sickerflächen und Regenabflüsse die Lage verbessern.

 

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2026 Warnschuss bei Flucht in Landshut Ein lauter Knall zerreißt heute Nachmittag (23.10.) die Stille am Amtsgericht. Grund ist ein 25-jähriger Rumäne. Den bringen Polizeibeamte zu einer Verhandlung. Als es nach dem Termin zurück zum Dienstwagen geht, versucht der Mann zu fliehen. Die Polizisten geben erst einen Warnschuss ab, dann nehmen sie die Verfolgung auf. Wenige Meter weiter holen sie den 23.10.2026 Neues Studentenwohnheim in Deggendorf Studenten gibt es in Niederbayern viele – aber der Wohnraum für sie ist knapp. In Deggendorf ist deswegen in den vergangenen Monaten ein neues Studentenwohnheim entstanden. 250 junge Menschen können hier ab sofort zu einer bezahlbaren Miete wohnen. Gekostet hat der Neubau nahe der THD 46 Mio. Euro. Fast 13 Millionen davon übernimmt der Freistaat 23.10.2026 Wahl des Jugendbeirats in Landshut Es ist die Fortsetzung eines wichtigen Projekts: Ab Mitte nächster Woche wird in Landshut der neue Jugendbeirat gewählt. An die digitale Urne dürfen alle 14 bis 21-jährige Landshuter, die sich zuvor registriert haben. Noch bis Sonntag können Zugangsdaten fürs Wahlportal beantragt werden. Über die Webseite des Jugendbeirats. 23.10.2026 Kokain-Lager in Pilsting gefunden Will sich ein Unternehmer aus Pilsting mit Drogenhandel was dazuverdienen? Dieser Frage geht das Amtsgericht Landau nach. Auf dem Firmengelände des Angeklagten wird monatelang eine Garage als Kokain-Lager genutzt. Er selbst hat die Droge genommen und soll geholfen haben, sie zu verkaufen. Letzteres lässt sich vor Gericht aber nicht beweisen. Statt ins Gefängnis, kommt der