Keine Panik bei Wespen

02. August 2018 , 12:22 Uhr

Kaum sitzen wir draußen und essen was, sind die Wespen da.
Und gerade jetzt gibt es viele Anrufe bei der Naturschutzbehörde oder der Feuerwehr, weil so viele Wespen-oder Hornissen unterwegs sind.
Das Landratsamt Rottal-Inn weist noch mal darauf hin, dass Nester nur bei drohender Gefahr umgesiedelt oder beseitigt werden dürfen.
In der Regel müssen die Nester geduldet werden, weil ein Miteinander möglich ist.
Außerdem fressen Wespen und Hornissen andere nervige Viecher wie Bremsen, Stubenfliegen und Blattläuse.

Die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Rottal-Inn (Telefon: 08561/20-342, -338 oder -340) koordiniert die Hornissenberater im Landkreis.
Dieses Netzwerk besteht erst seit diesem Frühjahr und setzt sich zusammen aus 18 Wespen- und Hornissenberatern.
In den meisten Fällen verweisen die Berater Betroffene auf eine notwendige Duldung der Tiere, eine Umsiedlung ist in der Regel nicht erforderlich.
Die Freigabe zur Abtötung gibt es nur in Ausnahmefällen.

 

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