„Wir wünschen viel Glück im neuen Jahr, Caspar, Melchior und Balthasar“.
Trotz der Eiseskälte ziehen die Kinder als Sternsinger von Haustür zu Haustür.
In Niederbayern ist das gute Tradition.
Fast jeder freut sich über den „königlichen“ Besuch.
Ganz vereinzelt werden die Kinder aber auch beschimpft, heißt es aus den Pfarreien.
Die Sternsinger sammeln in diesem Jahr für Kinder in Bangladesch.
Weil der Begriff „Sternsinger nicht rechtlich geschützt ist, kann sich im Prinzip jeder verkleiden und Spenden sammeln.
„Falsche“ Heilige Drei Könige sind aber nur sehr selten unterwegs.