Laster aufgesetzt und Dieseltank aufgerissen

24. Januar 2018 , 15:33 Uhr

Schnell mal tiefer gelegt – ja von wegen!
In Abensberg bemerkt ein LKW Fahrer -rechtzeitig-,  dass sein Laster zu hoch für die Bahnunterführung ist.
„Das haben wir gleich“, denkt sich der 56 Jährige und senkt seinen Laster um die fehlenden Zentimeter ab.
Dann fährt er durch die Unterführung.
Sein Pech, er bleibt prompt mit dem Tank unten an einem überhöhten Gullideckel hängen.
Der Tank wird aufgerissen, mindestens 150 Liter Diesel laufen aus.
Die Feuerwehr muss den Kraftstoff binden, einiges davon ist jedoch im Boden versickert.
Unklar ist noch, wieviel Erdreich jetzt abgetragen werden muss.
In die Abens ist nach derzeitigem Stand offenbar nichts gelangt.

Das könnte Dich auch interessieren

09.03.2026 Kelheim bekommt eine neue ÖPNV-App Alles wird digitaler – auch beim Nahverkehr in der Region. Hier im Landkreis Kelheim geht eine neue App für den Nahverkehr an den Start. Mit der bekommen wir künftig Infos zu Fahrplänen und Verspätungen bei Bus und Bahn – außerdem können wir damit online unsere Tickets kaufen. Am Donnerstag (12.03.) wird die VLK-Mobilitätsapp genauer vorgestellt. 02.03.2026 Riesen Schaden nach Feuer bei den Stadtwerken Kelheim Noch nicht mal fertig – und schon der erste Brand! Ein Hallen-Neubau der Stadtwerke Kelheim wird jetzt wohl noch teurer. Am Samstag (28.02.) fängt das Gebäude nämlich Feuer. Rund 100 Feuerwehrler kämpfen gegen die Flammen an, verletzt wird dabei niemand. Ersten Schätzungen zufolge liegt der Schaden am Gebäude bei mehr als 100.000 Euro. Dazu kommen Geräte 26.02.2026 11-Jähriger stürzt in Riedenburg vom 2. Stock Einen Schutzengel hat ein Schüler in Riedenburg im Kreis Kelheim. Beim Fangenspielen im Klassenzimmer klettert das Kind heute (26.02.) Früh auf einen Tisch, verliert das Gleichgewicht und stürzt aus dem Fenster – zwei Stockwerke tief. Der 11-Jährige kommt ins Krankenhaus. Er hat sich zwar etwas gebrochen, wird aber zum Glück nicht schwerer verletzt. Um die 23.02.2026 Wie kann der Rettungsdienst in Niederbayern schneller werden? 112 – die Nummer für den Notfall. Nur kommen die Rettungswagen oft nicht in der vorgesehenen Zeit. Das gilt zum Beispiel in den Kreisen Landshut, Kelheim, Dingolfing-Landau und Straubing-Bogen. Die Zweckverbände Rettungsdienst kennen das Problem. Aktuell läuft eine Begutachtung. Hier werden Empfehlungen für die einzelnen Gebiete ausgearbeitet. Die Verbände planen neue Standorte und die Ausweitung