Heute (22.10.26) geht es im Deggendorfer Gerichtssaal an den Tatort.
Im Prozess um den Dreifachmord von Zwiesel kommt High Tech zum Einsatz.
Mit einer Virtual-Reality-Brille besuchen die Prozessbeteiligten den Ort der Tragödie.
So sollen sie sich ein Bild vom Tatort in dem Mehrfamilienhaus machen können.
Angeklagt ist ein 39-Jähriger.
Der Slowake soll zwei Frauen und einen Mann umgebracht haben.
Am 19. November könnte das Urteil fallen.
Zu Prozessbeginn hatte sich der Angeklagte nicht zu den Vorwürfen geäußert.
Sein Verteidiger kündigte jedoch an, dass es im Laufe des Verfahrens eine Einlassung seines Mandanten geben soll.