Mordprozess abgeschlossen: Frau aus Freising wird schuldig gesprochen

06. Juni 2025 , 04:28 Uhr

Nach über einem Jahr bekommt eine Täterin ihre gerechte Strafe.

Das Landgericht Landshut spricht gestern eine Frau aus Freising schuldig.

Sie hat vergangenes Jahr ihren Lebensgefährten mit einem Messer von hinten erstochen.

Die Richter sprechen von einem heimtückischen Mord.

Die 44-Jährige muss jetzt für 12 Jahre ins Gefängnis.

Weil das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, kann es angefochten werden.

Das könnte Dich auch interessieren

01.04.2026 Straubing wird zum Radlhändler Fahrradtüftler können bald ein Schnäppchen machen. Die Stadt Straubing verkauft Ende April rund 90 Räder. Monatelang haben die im Fundbüro auf ihre Besitzer gewartet. Jetzt ist die gesetzliche Aufbewahrungsfrist vorbei, deswegen werden die Fahrräder verkauft. Die Bikes sind nicht verkehrstüchtig und werden zum Festpreis angeboten. Am 29. April werden die Fundräder in den Ausstellungshallen am 01.04.2026 Kreiseinsatzzentrale in Essenbach auch im Katastrophenfall in Betrieb Im Ernstfall darf kein Chaos ausbrechen. Das ist das Ziel der neuen Kreiseinsatzzentrale am Landratsamt in Essenbach. Im Katastrophenfall werden ab sofort von hier aus aus alle Einsätze koordiniert. 18 Ehrenamtliche Helfer sind für diese Aufgabe geschult worden. Sie sind das Bindeglied zwischen Blaulichtorgansiationen und Politik. Ein wichtiger Schritt für den Katastrophen- und Zivilschutz im 01.04.2026 Schüsse und Hilferufe - Großübung in Landshut-Münchnerau Mitten in den Osterferien stürmen nicht Schüler die Realschule, sondern Polizisten. Dutzende von ihnen sind heute (01.04.) im Landshuter Stadtteil Münchnerau unterwegs. Im Rahmen einer großen Übung. Mehr Infos hat Lisa Gibis vom Polizeipräsidium Niederbayern für uns: Die Übung an der Realschule in der Fuggerstraße geht von 8 bis 16 Uhr. 01.04.2026 Niederbayerischer Bezirkstagspräsident spricht sich für ein Social-Media-Verbot aus Es ist immer wieder ein Diskussionsthema zwischen Eltern und ihren Kindern: Die Handyzeit. Immer mehr Politiker bringen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ins Spiel. Während CSU-Chef Söder davon wenig hält, spricht sich ein bekannter CSU-Politiker aus Niederbayern dafür aus: Bezirkstagspräsident Olaf Heinrich Ein Social Media-Verbot ist nötig, sagt er. Der niederbayerische Bezirkstagspräsident begründet seine