Nach Razzia: Knaus Tabbert zieht erste Konsequenzen

28. November 2024 , 16:32 Uhr
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Nach der gestrigen Razzia beim niederbayerischen Wohnmobil-Hersteller Knaus Tabbert zieht das Unternehmen erste Konsequenzen.
Den zwei verdächtigen Vorständen ist mit sofortiger Wirkung gekündigt worden.
Direkte Mitarbeiter übernehmen vorübergehend deren Aufgaben, heißt es von der Firma.
Mehr als 160 Polizisten haben gestern nicht nur das Zentralwerk in Jandelsbrunn,
sondern auch Partnerfirmen und Privatwohnungen durchsucht.
Zwei Verdächtige sitzen jetzt in Untersuchungshaft, gegen einen Dritten laufen die Ermittlungen.
Sie stehen unter dem Verdacht der Korruption.

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