Nächstes Derby für den EV Landshut

27. Oktober 2020 , 06:07 Uhr

Nach dem Derby ist vor dem Derby:
Beim EV Landshut geht es bei den Testspielen Schlag auf Schlag.
Am Wochenende hat der EVL noch souverän mit 5:1 in Rosenheim gewonnen.

Heute wartet ein niederbayerisches Derby auf die Eishockey-Spieler.
Um 20 Uhr rollt der Puck bei den Passau Black Hawks.
Aus gegebenem Anlass dürfen die Fans aber nicht in die Eishalle.

Das könnte Dich auch interessieren

18.03.2026 ÖPNV in Niederbayern wird wieder bestreikt Etwas voller wird es wohl morgen (19.03.) auf den Straßen in Landshut und Passau. Grund ist der neue Warnstreik im ÖPNV. Darum fahren den ganzen Tag nur wenige Stadtbusse. Gute Nachrichten gibt es für Landshuter Schüler-und Berufslinien am Morgen und am Mittag. Busse der E-Linien fahren, weil sie von einem Kooperationspartner der Stadtwerke abgewickelt werden. 16.03.2026 Wieder Warnstreiks im ÖPNV angekündigt Pendler und Schüler in Niederbayern müssen wieder umplanen: Es stehen neue Warnstreiks im ÖPNV an. Für den Donnerstag (19.03.) ruft die Gewerkschaft Ver.di zum Arbeitskampf auf. In Niederbayern sind Landshut und Passau betroffen. Und – wichtig für unsere Pendler: Auch in München und Regensburg soll der ÖPNV stillstehen. Ob der Ausstand den ganzen Tag geht, 24.02.2026 Warnstreiks legen bald auch in Niederbayern ÖPNV lahm Viele Bushaltestellen sind bald wieder wie leergefegt. Die Gewerkschaft Verdi ruft zu weiteren Warnstreiks in bayerischen Nahverkehr auf. Betroffen ist auch Niederbayern. Am Freitag und Samstag (27.02. & 28.02.) sollen die Busfahrer in Landshut und Passau die Arbeit niederlegen. Insgesamt sind die Warnstreiks für 13 bayerische Städte angekündigt. Dazu gehören auch Regensburg und München. Nicht 02.02.2026 Warnstreik im ÖPNV in Niederbayern Busse sind heute (02.02.) im Stadtverkehr die große Ausnahme. Warnstreik ist angesagt – die Busfahrer der Stadtwerke Landshut, Passau und Regensburg machen mit. Schüler und Pendler müssen auf eine alterative Fortbewegungsmöglichkeit ausweichen. Dem Streikaufruf der Gewerkschaft Ver.di folgen aber auch Beschäftigte der Straßenmeistereien. Mit dabei sind zum Beispiel die Standorte Dingolfing, Pfarrkirchen, Deggendorf und Abensberg.