Neues Wildwarnsystem vorgestellt

14. Februar 2019 , 17:10 Uhr

In gut jeden dritten Unfall sind sie verwickelt: Wildtiere.
Bayern will eindämmen und testet jetzt ein neues Wildwarnsystem.
Und das kommt vom einem Landshuter Start-Up-Unternehmen.
Wie es funktioniert, erklärt Verkehrsminister Hans Reichhart bei der Vorstellung: (siehe Ton)
Das neue Warnsystem ist ab jetzt unter anderem auf der B15 zwischen Hohenpolding und Kaltenbrunn im Einsatz.

Im vergangenen Jahr war dem Ministerium zufolge die Zahl der Wildunfälle gestiegen - auf knapp 76 000.
Immer wieder werden bei solchen Unfällen auch Menschen verletzt, manchmal enden sie tödlich.
"Mit neuen Techniken können wir unser Leben einfacher und sicherer machen", sagte Reichhart.
Nach dem Test solle evaluiert werden, ob an den Strecken die Zahl der Wildunfälle gesunken ist.

Sabine Dahl vom Startup Unternehmen AniMot, Vertretes des Bayerischen Jagdverbands, die Landräte Martin Bayerstorfer (Erding) und Peter Dreier (Landshut) sowie Staatsminister Hans Reichhart am Start der Versuchsstrecke
So schaut das Wildwarnsystem aus. Solarpanel für die Stromversorgung, Sensor, der die Tiere wahrnimmt und binkende Leuchten als Warnung für die Autofahrer.

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