Niederbayern verdienen 2022 durchschnittlich 26.500 Euro

17. Dezember 2024 , 11:00 Uhr

Das Landesamt für Statistik hat jetzt neue Zahlen zum verfügbaren Einkommen privater Haushalte rausgebracht.
2022 verdient jeder Niederbayer durchschnittlich rund 26.500 Euro.
30 Prozent mehr, als noch vor zehn Jahren.
Trotz dieser Steigerung liegen wir im bayernweiten Vergleich immer noch auf dem vorletzten Platz, was Kohle angeht.

 

Einkommen Gled Landesamt für Statistik private Haushalte

Das könnte Dich auch interessieren

25.08.2026 Niederbayerische Finanzämter vor großer Reform Aus neun mach zwei: Das gilt für unsere Finanzämter in Niederbayern. Hier ist großes Aufräumen angesagt. Ab dem kommenden Jahr (2027) werden die neun Finanzämter zu zwei großen Ämtern zusammengelegt. Zu Niederbayern-Ost und Niederbayern-West. Die Ämter sollen größer, moderner und effizienter werden – und gleichzeitig besser mit dem Fachkräftemangel klarkommen. Trotz der Reform sollen bisherigen 25.08.2026 Artenvielfalt unter Wasser Fische fühlen sich bei uns pudelwohl. Niederbayern ist die fischartenreichste Region Deutschlands. Das zeigt eine Auswertung der Fachberatung für Fischerei des Bezirks. Mit die größte Vielfalt gibt´s in der Donau – 60 Fischarten leben hier. Die Frage ist nur: Wie lange noch. Über die Hälfte der heimischen Fischarten steht nämlich auf der roten Liste.   25.08.2026 Niederbayerischer Mittelstand spricht Klartext Ohne den Mittelstand geht gar nichts. Darum hat er einen wichtigen Job: Peter Erl, Chef der CSU-Mittelstandsunion Niederbayern. Jetzt ist er in Wallersdorf als Bezirkschef wiedergewählt worden. Mit Blick auf die Bundespolitik sagt der Niederbayer: Energiekosten runter, Bürokratie abbauen – und Arbeit muss sich wieder lohnen.   25.08.2026 Pellettpreise erwischen Hausbesitzer kalt Im Sommer machen viele Niederbayern den Keller voll – mit Pelletts. Weil während der warmen Monate die Preise relativ niedrig sind. In diesem Sommer werden aber viele Kunden kalt erwischt – Pelletts kosten mehr als normal. Unter anderen wegen der Energiepreise. Experten raten trotzdem jetzt zum Kauf – denn die Preise werden wohl weiter steigen.