Niederbayern wird kleiner - Landkreis Kelheim gibt Fläche ab

26. Juni 2026 , 04:31 Uhr

Hilfe, wir haben Niederbayern geschrumpft.
Wir werden nämlich kleiner.
Genauer gesagt: der Landkreis Kelheim.
Der gibt 864 Quadratmeter an den Kreis Regensburg ab – das ist etwa die Größe eines Handballfeldes.
Ein Verlust, der also zu verschmerzen ist.
Grund für die Änderung:
Historische Messungenauigkeiten bei einer Kreisstraße.
Die Straße verläuft teilweise auf Kelheimer Gebiet, die Baulast trägt aber der Landkreis Regensburg.
Mit dem Gebietsabtritt liegt die Straße dann komplett auf Regensburger Gebiet.

Das könnte Dich auch interessieren

19.06.2026 A93-Dreieck Saalhaupt wird teilweise gesperrt Der Wochenendausflug dauert im Kreis Kelheim etwas länger. Betroffen ist das vielbefahrene Dreieck Saalhaupt. Das ist bis Montag (22.06.) teilweise gesperrt. Dicht sind die Verbindungen von Regensburg Richtung Landshut sowie von Landshut Richtung München. Grund: Am Dreieck Saalhaupt werden provisorische Fahrstreifen zurückgebaut. Bis Montag früh sechs Uhr dauern die Sperrungen. 19.06.2026 Schwertransport rollt bald durch die Region Bald rollt ein dicker Brummer durch den Landkreis Kelheim. In knapp einer Woche startet ein Schwertransport. Der bringt einen Reaktor vom Hafen Kelheim zur Erdölraffinerie nach Neustadt. Der Reaktor ist 500 Tonnen schwer und 60 Meter lang. Deswegen braucht der Transporter auch sechs Tage für die Strecke. 19.06.2026 Niederbayerische Metzgerei unter den Top 12 aus Bayern In München geht´s gestern (18.06.) um die Wurst. Bayerns beste Metzgereien werden ausgezeichnet. Mit dem Staatsehrenpreis. Insgesamt 12 Betriebe dürfen sich freuen – darunter auch eine Metzgerei aus Neustadt a.d. Donau im Kreis Kelheim. Peter Kraus ist der einzige Preisträger aus Niederbayern. Ein Großteil der ausgezeichneten Läden kommt aus Oberbayern. 17.06.2026 Mainburger Biogasanlage wird von Regensburg aus übernommen Trotz Insolvenz kann in Mainburg ein Betrieb gerettet werden. Ein Unternehmen aus Regensburg übernimmt die große Biogas-Anlage hier in der Region. Bisher ist die von e.on und der Hopfenverwertungsgesellschaft betrieben worden. In der Anlage werden Pflanzenreste aus der Hopfenernte verwertet – dank des neuen Betreibers kann das System weiter fortgesetzt werden. Zum Kaufpreis gibt es