PETA erstattet Anzeige nach Schweinestall-Brand in Schalkham

11. Dezember 2025 , 12:05 Uhr

Vielen Feuerwehrlern steckt dieser Einsatz wohl noch in den Knochen.

Am Montag (08.12.) bekämpfen sie stundenlang einen Großbrand in Schalkham.

Hier brennt ein Schweinestall, rund eine 100 verenden.

Eine Sauerei finden die Tierschützer von PETA.

Sie erstatten jetzt Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Landshut.

PETA begründet den Schritt damit, dass die Brandschutzmaßnahmen generell in vielen Ställen nicht ausreichen.

Im Fall des Feuers in Schalkham gibt es aber noch keine Hinweise auf die Ursache.

Das könnte Dich auch interessieren

04.03.2026 Polizei findet verletzen Greifvogel in Tiefenbach Die Polizei dein Freund und Helfer. Gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Anfang der Woche finden Beamte einen verletzten Mäusebussard in Tiefenbach. Die Vogelart ist streng geschützt, deswegen packen die Polizisten das Tier ein und bringen es zur Dienststelle. Ein Falkner rät: Ab mit dem Mäusebussard nach München. In der Greifvogelklinik der 04.03.2026 Ergolding bekommt ein Gebetshaus Es ist gerade DAS Thema hier in Ergolding: In der Industriestraße will das Arabisch-Deutsche Kulturforum ein muslimisches Gebetshaus eröffnen. Bei den Anwohnern hält sich die Begeisterung in Grenzen. Sie befürchten mehr Verkehr und mehr Lärm. Im Ergoldinger Rathaus haben sich Nachbarn und das Kulturforum zusammengesetzt. Bürgermeister Andreas Strauß: Los soll es mit dem Gebetshaus im 04.03.2026 30.000 Hühnern in der Region droht wegen Krankheit der Tod Bange Blicke werfen die Menschen hier wohl in den Nachbarlandkreis Mühldorf. Denn in einem Geflügelbetrieb in Neumarkt St. Veit ist offenbar eine hochansteckende Tierseuche ausgebrochen: Die Newcastle-Krankheit Jetzt droht 30 000 Hühnern der Tod. Der Betrieb ist gesperrt. Außerdem haben die Behörden eine Schutz- und Überwachungszone eingerichtet. Auch Teile der Landkreise Landshut, Rottal-Inn und Altötting 03.03.2026 100.000 Legehennen in der Region wegen Newcastle-Krankheit getötet Fieberhaft arbeiten gerade die Behörden. Die Mitarbeiter tun alles, um eine Tierseuche im Landkreis Erding einzudämmen. Vergangene Woche bricht dort auf einer großen Hühnerfarm die Newcastle-Krankheit aus. Darum sind schon 100.000 Legehennen getötet worden. In einer engeren Schutzzone werden wegen der Tierseuche 120 Bauernhöge und Betriebe kontrolliert. Ein kleiner Teil der Überwachungszone liegt auch in