Raser-Prozess geht in neue Runde!

31. Oktober 2019 , 09:37 Uhr

Der Raser-Prozess von Passau war eigentlich schon abgeschlossen: zwei Männer wurden jeweils zu zweieinhalb Jahren und einem Jahr und fünf Monaten Haft verurteilt.
Jetzt geht’s aber wieder von vorne los, denn BEIDE Seiten haben Berufung eingelegt.
Die Verurteilten finden die Strafen zu hoch, die Staatsanwaltschaft zu niedrig.
Bei einem illegalen Straßenrennen zwischen den beiden Männern wurden fünf Personen teils schwer verletzt.
Das neue Urteil wird jetzt Mitte November erwartet.

Das könnte Dich auch interessieren

25.08.2026 Niederbayerische Finanzämter vor großer Reform Aus neun mach zwei: Das gilt für unsere Finanzämter in Niederbayern. Hier ist großes Aufräumen angesagt. Ab dem kommenden Jahr (2027) werden die neun Finanzämter zu zwei großen Ämtern zusammengelegt. Zu Niederbayern-Ost und Niederbayern-West. Die Ämter sollen größer, moderner und effizienter werden – und gleichzeitig besser mit dem Fachkräftemangel klarkommen. Trotz der Reform sollen bisherigen 25.08.2026 Artenvielfalt unter Wasser Fische fühlen sich bei uns pudelwohl. Niederbayern ist die fischartenreichste Region Deutschlands. Das zeigt eine Auswertung der Fachberatung für Fischerei des Bezirks. Mit die größte Vielfalt gibt´s in der Donau – 60 Fischarten leben hier. Die Frage ist nur: Wie lange noch. Über die Hälfte der heimischen Fischarten steht nämlich auf der roten Liste.   25.08.2026 Teenager schwer verletzt - Autofahrer flüchtet Ein Auto kommt einem Jugendlichen im Landkreis Rottal-Inn gefährlich nah. Der 16-Jährige sieht bei Wurmannsquick darum keinen anderen Ausweg. Mit seinem Kleinkraftrad weicht er aus, kommt dabei von der Straße ab und überschlägt sich. Schwer verletzt bleibt der Teenager liegen. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht, weil das Auto einfach weitergefahren ist. 25.08.2026 Niederbayerischer Mittelstand spricht Klartext Ohne den Mittelstand geht gar nichts. Darum hat er einen wichtigen Job: Peter Erl, Chef der CSU-Mittelstandsunion Niederbayern. Jetzt ist er in Wallersdorf als Bezirkschef wiedergewählt worden. Mit Blick auf die Bundespolitik sagt der Niederbayer: Energiekosten runter, Bürokratie abbauen – und Arbeit muss sich wieder lohnen.