Rumänen zerstören Arbeiterunterkunft und verletzen Vermieter in Arnstorf

03. September 2025 , 05:50 Uhr

Bei diesen beiden Rumänen brennt gestern nicht nur eine Sicherung durch.

Am Abend streiten sich die beiden Männer in Arnstorf im Kreis Rottal-Inn.

Sie zerstören dabei ihre Arbeiterunterkunft und werfen Gegenstände auf die Straße.

Eine Autofahrerin muss ausweichen.

Danach geht einer der Randalierer auf den Vermieter der Unterkunft los und verletzt ihn.

Die Polizei nimmt beide Rumänen in Gewahrsam.

Einer der Täter wird sogar per Haftbefehl gesucht.

Das könnte Dich auch interessieren

24.07.2026 Landkreis Rottal-Inn setzt auf Young-Power Die Freiwillige Feuerwehr lebt vom Ehrenamt – und von ihrem Nachwuchs. Für letzteres ist jetzt er verantwortlich: Andreas Steiner ist Fachkreisbrandmeister Jugend. Als solcher ist er Ansprechpartner für alle Jugendfeuerwehren im Kreis Rottal-Inn. Er unterstützt bei der Nachwuchsarbeit, Ausbildung und Leistungsprüfung. Lob für so viel Engagement gibts von Landrat Martin Koppmann.     24.07.2026 Niederbayerische CSU-Legende wird 80 Kreistagsmitglied, Landtagsabgeordneter, Parteivorsitzender, Staatsminister. Erwin Huber hat in der Politik eine steile Karriere hingelegt. Dieses Wochenende feiert der Reisbacher runden Geburtstag. Am Sonntag  ( 26.7.26)wird er 80! Über Jahre prägt der Niederbayern die Politik im Freistaat mit. Auch im hohen Alter bleibt er aufgeweckt. Erst vergangenes Jahr schließt er ein Philisophie-Studium in München ab. Wir sagen schon jetzt: 24.07.2026 Kindergartenkinder verkrümeln sich an schattiges Plätzchen Unsere Eltern haben sich noch voll in die Sonne geknallt. Heutzutage geht das nicht mehr. Eine ganz besondere Aktion gibt´s darum hier im Kindergarten Oberdietfurt im Landkreis Rottal-Inn. Zusammen mit dem Gesundheitsamt. Die Kinder lernen, worauf es beim Sonnenschutz ankommt und wie sie ihre Haut schützen können. Total begeistert machen die Mädchen und Buben mit. 23.07.2026 Knabbern unsere Kirchen am Hungertuch? Arm wie eine Kirchenmaus sind unsere Bistümer in der Region nicht. Aber einen Geldsegen gibt es auch nicht gerade. In den Miesen ist das Bistum Passau – in diesem Jahr wird mit einem Fehlbetrag von 1,6 Millionen Euro gerechnet. Immerhin ist das Minus deutlich kleiner als 2025. Das Bistum Regensburg rechnet für dieses Jahr mit