Schwarzarbeit und Geldwäsche in Niederbayern: Angeklagte sitzen zum Teil in U-Haft

19. März 2026 , 07:14 Uhr

Polizei, Zoll und Finanzamt arbeiten bei dieser Aktion zusammen.

Am Dienstag durchsuchen mehr als 200 Beamte mehrere Wohn- und Geschäftsräume in Niederbayern.

Die Aktion richtet sich gegen Beschuldigte aus der Baubranche –

ihnen wird Schwarzarbeit und Geldwäsche vorgeworfen.

Der Schaden soll bei fast zwei Millionen Euro liegen.

Vier Personen werden festgenommen –

zwei sitzen jetzt hinter Gitter.

Das Amtsgericht Landshut ordnet für die 51- und 28-Jährigen Untersuchungs-Haft an.

 

Das könnte Dich auch interessieren

19.03.2026 15-Jähriger schnappt sich Verkaufswagen und stellt Autohaus auf den Kopf Eine Spritztour mit dem Wagen eines Autohauses – die läuft für einen 15-Jährigen in Straubing sauber schief. Der Jugendliche gibt vor, Fotos vom Inneren des Autos machen zu wollen – bekommt dafür den Schlüssel zum Wagen. Stattdessen fährt er aber einfach los und rammt einige andere Autos. Dadurch entstehen mehrere Zehntausend Euro Schaden. Gegen den 15-Jährigen wird 19.03.2026 Kurioser Einsatz in Landshuter Bordell Die Polizei – Freund, Helfer und Streitschlichter. Als letzteres rücken Beamte gestern am frühen Morgen in einem Landshuter Bordell an. Hier geraten ein Freier und eine Prostituierte aneinander. Warum, erzählt uns Franz Hundhammer von der Polizei Landshut: Schlichten können die Beamten aber nicht. Grund: Sie können nicht bewerten, ob Preis und Leistung zusammenpassen. Die zwei 19.03.2026 In Oberschneiding entstehen wohl etwa 200 neue Jobs Es gibt auch gute Nachrichten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. In Oberschneiding im Kreis Straubing-Bogen sollen neue Jobs entstehen. Von 200 ist die Rede. Im Industriegebiet will EQT Real Estate ein Ansiedlungszentrum bauen. Darin sollen Betrieben Produktionsräume angeboten werden. Baubeginn ist schon im April, Ende des Jahres soll alles fertig sein. 19.03.2026 Landshuter Schlachthof steht vielleicht doch nicht vor dem Aus Landwirte und Mitarbeiter erwischt diese Nachricht vor ein paar Monaten eiskalt: Der Landshuter Schlachthof soll geschlossen werden. Die Aufregung in der Region ist groß, viele Gespräche finden hinter den Kulissen statt. Offenbar mit Erfolg. Wie uns die Erzeugergemeinschaft Südbayern bestätigt hat, gibt es sehr gute Gespräche mit einem möglichen Investor. Noch ist aber nichts unterschrieben.