Warnung vor liebestollen Rehen

23. Juli 2026 , 04:40 Uhr
Wenn Liebe blind macht – bei unseren Rehen spielen gerade die Hormone verrückt.
Jetzt in der Paarungszeit springen die Tiere gerne mal völlig überraschend auf die Straße.
Die Jäger in Niederbayern warnen darum vor Wildunfällen.
Nicht nur in Wäldern, sondern auch an Straßen, die durch Felder führen.
Zahlen zeigen:
Der Juli ist Hochrisiko-Monat.

Und das nicht nur morgens und in der Abenddämmerung  – sondern auch tagsüber.

Das könnte Dich auch interessieren

23.07.2026 Knabbern unsere Kirchen am Hungertuch? Arm wie eine Kirchenmaus sind unsere Bistümer in der Region nicht. Aber einen Geldsegen gibt es auch nicht gerade. In den Miesen ist das Bistum Passau – in diesem Jahr wird mit einem Fehlbetrag von 1,6 Millionen Euro gerechnet. Immerhin ist das Minus deutlich kleiner als 2025. Das Bistum Regensburg rechnet für dieses Jahr mit 22.07.2026 Niederbayern ist und bleibt Auto-Land Das Auto bleibt unser bester Freund. Denn ohne fahrbaren Untersatz geht in Niederbayer kaum was. Kein anderer Regierungsbezirk in Bayern hat so viele Autos pro Einwohner. Spitzenreiter bei den bayerischen Landkreisen sind Dingolfing-Landau und Rottal-Inn. Hier gibt es jeweils um 730 Autos pro 1000 Einwohner. Das liegt vor allem an den langen Pendelstrecken und dem 22.07.2026 Tourismus in Ostbayern boomt Ganz viele Autos und Wohnmobile mit fremden Nummernschildern sind bei uns unterwegs, Touristen machen Urlaub in Niederbayern. Wie der Tourismus in Ostbayern boomt, zeigen die Zahlen für 2025. Es gibt ein Plus bei den Gästen und den Übernachtungen. Und: Bei der Gästezufriedenheit gehört Ostbayern bundesweit zur Spitze. Außerdem schaffen es sechs Wellness-Hotels aus der Region 21.07.2026 Die Milch macht´s - ohne Warnstreiks in Niederbayern Gibt´s bald Lücken im Milchregal? Möglich, denn in der bayerischen Milchwirtschaft drohen Warnstreiks. Macht Niederbayern auch mit? Nein, sagt uns ein Sprecher der Gewerkschaft NGG Niederbayern. Denn bei uns in der Region spielt die Milchindustrie keine so große Rolle – wie zum Beispiel in Oberbayern. Die Betriebe haben hier relativ wenige Mitarbeiter – darum ist