Welche Streiche sind an Halloween erlaubt?

31. Oktober 2023 , 17:21 Uhr

Süßes sonst gibt´s Saures –
Nach diesem Motto ziehen heute viele Halloween-Fans durch die niederbayerischen Straßen.
Aber ab wann wird das Saure zur Straftat?
Kleinere Streiche wie Autos mit Klopapier einwickeln  – das ist OK.
Wenn Eier an einer Hauswand zerschlagen, greift die Polizei aber ein.
Dann müssen wir mit einer Anzeige und Schadensersatzforderungen rechnen.
Grundsätzlich ist die niederbayerische Polizei aber gelassen.
Erfahrungsgemäß nimmt die Zahl der Straftaten an Halloween bei uns in der Region nämlich nicht zu.

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2026 Warnschuss bei Flucht in Landshut Ein lauter Knall zerreißt heute Nachmittag (23.10.) die Stille am Amtsgericht. Grund ist ein 25-jähriger Rumäne. Den bringen Polizeibeamte zu einer Verhandlung. Als es nach dem Termin zurück zum Dienstwagen geht, versucht der Mann zu fliehen. Die Polizisten geben erst einen Warnschuss ab, dann nehmen sie die Verfolgung auf. Wenige Meter weiter holen sie den 23.10.2026 Neues Studentenwohnheim in Deggendorf Studenten gibt es in Niederbayern viele – aber der Wohnraum für sie ist knapp. In Deggendorf ist deswegen in den vergangenen Monaten ein neues Studentenwohnheim entstanden. 250 junge Menschen können hier ab sofort zu einer bezahlbaren Miete wohnen. Gekostet hat der Neubau nahe der THD 46 Mio. Euro. Fast 13 Millionen davon übernimmt der Freistaat 23.10.2026 Wahl des Jugendbeirats in Landshut Es ist die Fortsetzung eines wichtigen Projekts: Ab Mitte nächster Woche wird in Landshut der neue Jugendbeirat gewählt. An die digitale Urne dürfen alle 14 bis 21-jährige Landshuter, die sich zuvor registriert haben. Noch bis Sonntag können Zugangsdaten fürs Wahlportal beantragt werden. Über die Webseite des Jugendbeirats. 23.10.2026 Kokain-Lager in Pilsting gefunden Will sich ein Unternehmer aus Pilsting mit Drogenhandel was dazuverdienen? Dieser Frage geht das Amtsgericht Landau nach. Auf dem Firmengelände des Angeklagten wird monatelang eine Garage als Kokain-Lager genutzt. Er selbst hat die Droge genommen und soll geholfen haben, sie zu verkaufen. Letzteres lässt sich vor Gericht aber nicht beweisen. Statt ins Gefängnis, kommt der