Leider kein schlechter Aprilscherz –
seit dem 01.04 bekommen Psychotherapeuten rund 4,5% weniger Geld für ihre Arbeit.
Durch die Sparmaßnahme sollen Krankenkassen entlastet werden.
Für die 405 Therapeuten in Niederbayern sind die Honorarkürzungen aber ein schwerer Schlag.
Und auch für die Patienten hat das Folgen.
Heiner Vogel vom Vorstand der Psychotherapeutenkammer Bayern sagt im Interview:
Der Verband der Ersatzkassen schlägt deshalb vor, mehr auf Gruppentherapien zu setzen.
In regionalen Praxen ist das aber oft schwer umzusetzen, erklärt Vogel.