Wenn es in den Amtsstuben gefährlich wird

28. November 2023 , 12:58 Uhr

Wie verhalten wir uns in kritischen Situationen?
Antworten haben Mitarbeiter des Landratsamtes Rottal-Inn bekommen, die mit ihrer Kundschaft auch mal brenzlige Situationen erleben.
Bei einem polizeilichen Einsatztraining gab es jede Menge Tipps.
Dabei ging es um die unterschiedlichsten Themen.
Zum Beispiel, wie sich die Leute im Landratsamt verhalten sollen, wenn es wirklich mal gefährlich in den Amtsstuben wird.

Das könnte Dich auch interessieren

21.09.2026 Prozess gegen Andreas Scheuer läuft Ganz viele Kameras sind heute (21.9.26) auf einen niederbayerischen Polit-Promi gerichtet: Andreas Scheuer Der CSU-Politiker steht sieben Jahre nach dem PKW-Maut-Debakel in Berlin vor Gericht. Scheuer ist ganz früh vor Gericht erschienen –  schon vor dem offiziellen Einlass. Er wollte sich nicht äußern. Laut Staatsanwaltschaft hat der 51-Jährige vor dem Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestags gelogen. Scheuer 21.09.2026 Gefährliche Sabotage im Maisfeld Es ist schon wieder passiert: Eine Attacke auf unsere Landwirte. Jemand legt bei Schönau im Landkreis Rottal-Inn mehrere Eisenstangen in ein Feld Die Stangen werden zu spät entdeckt – ein Maishäcksler erwischt sie und wird beschädigt. Solche Sabotageakte kommen immer wieder in Niederbayern vor – und sie können lebensgefährlich sein: Geraten Metallstangen in die  rotierenden 18.09.2026 Nachwuchs für die niederbayerischen Brauereien Morgen ist (19.9.26)Wiesn-Start und in einem Monat feiern wir beim Dingolfinger Kirta. Die Maß Bier gehört dazu. Aber das Bier muss ja erstmal gebraut werden. Wie steht Niederbayern beim Brauer-Nachwuchs da? Im Jahr 2025 kommen zehn Prozent aller bayerischen Auszubildenden im Brau- und Mälzwesen aus Niederbayern. Damit liegt der Bezirk im Mittelfeld. Vorne ist Oberbayern, Schlusslicht 18.09.2026 Malaria-Gefahr rund um den Münchner Airport? Was passiert, wenn am Flughafen München plötzlich eine gefährliche Infektion auftaucht? Die Frage ist berechtigt. Denn am Frankfurter Airport ist offenbar eine Malaria-Mücke „eingereist“. Bisher sind schon drei Menschen an der Tropenkrankheit gestorben. Der Flughafen München ist aber vorbereitet. Eine Task-Force des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit steht bereit – rund um die Uhr. Seit