Werbung für natürlich schöne Gärten in Landshut

29. April 2020 , 09:30 Uhr

Seit Tagen stürmen die Niederbayern die Gartencenter.
Jeder will seinen Garten schön machen.
Aber darüber, was schön ist, gibt es unterschiedliche Meinungen.
Mähroboter, Rasen ohne Blumen und Steinwüsten gehören nicht dazu, findet der Bund Naturschutz Landshut.

Wer seinen Garten zum Lebensraum für Wildblumen, Schmetterlingen und Vögeln macht, kann das mit einem Schild öffentlich machen – und quasi Werbung für einen natürlich schönen Garten machen.
Das Schild gibt´s beim Bund Naturschutz Landshut

Erhältlich sind die Schilder gegen eine kleine Spende im Büro der Kreisgruppe Landshut, Altstadt 105, 84028 Landshut.
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 15-17 Uhr.

 

Das könnte Dich auch interessieren

22.10.2026 Ausgezeichnter Einsatz für die Natur Einige Niederbayern schützen unseren Lebensraum besonders fleißig. Für ihren Einsatz werden sie gestern (21.10.26) in München ausgezeichnet -mit der Umweltmedaille. Unter den Preisträgern sind auch zwei Niederbayern: Franz Leibl aus Parkstetten im Kreis Straubing-Bogen und Franz Xaver Meindl aus Landau.   22.10.2026 Neuer Boden für bessere Spiele Die ersten drei Spiele sind rum – für die Roten Raben in der ersten Volleyballbundesliga. Bisher haben die Vilsbiburger jedes Match verloren. Vielleicht klappt´s am Wochenende aber besser. Die Ballsporthalle hat nämlich einen neuen Boden bekommen. Auf dem kann das Team am Samstag (24.10.26) gegen Wiesbaden voll aufdrehen.     22.10.2026 Dieb klaut Öl aus dem Heizkeller Müssen wir unser Heizöl bald sichern wie Fort Knox? Offenbar schon, wie ein Fall aus Landau zeigt. Jemand schleicht sich in den Keller eines Mehrfamilienhauses und nimmt sich die beiden Öltanks vor. Daraus klaut der Täter eine gößere Menge Heizöl und macht sich damit davon. 22.10.2026 Mit High-Tech an den Ort des Dreifachmords Heute (22.10.26) geht es im Deggendorfer Gerichtssaal an den Tatort. Im Prozess um den Dreifachmord von Zwiesel  kommt High Tech zum Einsatz. Mit einer Virtual-Reality-Brille besuchen die Prozessbeteiligten den Ort der Tragödie. So sollen sie sich ein Bild vom Tatort in dem Mehrfamilienhaus machen können. Angeklagt ist ein 39-Jähriger. Der Slowake soll zwei Frauen und