"Wildwest-Zustände": Gewerkschaft kritisiert Fleischindustrie

02. September 2020 , 13:38 Uhr

Seit dem Corona-Ausbruch am Schlachthof von Tönnies steht die Fleischindustrie massiv in der Kritik.
Auch in Niederbayern ist die Lage der Angestellten stark verbesserungswürdig – sagt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, kurz NGG.
Sie spricht wörtlich von „Wildwest-Zuständen“, vor allem wegen der Arbeitsbelastung und der Wohnsituation der Arbeiter.
Die NGG wendet sich deshalb an Bundestagsabgeordnete aus Niederbayern:
Sie sollen sich in Berlin dafür einsetzen, dass Werkverträge und Leiharbeit in der Fleischbranche verboten werden.

 

Das könnte Dich auch interessieren

27.07.2026 Motive für neue Euro-Scheine aus der Region? Nicht mehr lange, dann haben wir neue Bewohner im Geldbeute. Die EZB will die alten Euro-Scheine in den kommenden Jahren durch neue Scheine ersetzen lassen. Wie die aussehen sollen – dazu läuft gerade ein Wettbewerb. Vielleicht zahlen wir bald Scheinen, die aus der Region kommen. Entwürfe aus Passau und Regensburg haben es nämlich in die 27.07.2026 Hunde-Eklat am Flughafen München Wau – was für ein Einsatz. Die Bundespolizei bekommt es mit einem ungewöhlichen „Kunden“ zu tun: Es ist ein Chihuahua. Seine Besitzerin holt den Hund während des Flugs immer wieder aus der Transportbox. Das ist aus Sicherheitsgründen streng verboten – was der Passagierin aber egal ist. Am Boden bekommt die Frau Ärger mit der Bundespolizei 24.07.2026 Niederbayerische CSU-Legende wird 80 Kreistagsmitglied, Landtagsabgeordneter, Parteivorsitzender, Staatsminister. Erwin Huber hat in der Politik eine steile Karriere hingelegt. Dieses Wochenende feiert der Reisbacher runden Geburtstag. Am Sonntag  ( 26.7.26)wird er 80! Über Jahre prägt der Niederbayern die Politik im Freistaat mit. Auch im hohen Alter bleibt er aufgeweckt. Erst vergangenes Jahr schließt er ein Philisophie-Studium in München ab. Wir sagen schon jetzt: 23.07.2026 Knabbern unsere Kirchen am Hungertuch? Arm wie eine Kirchenmaus sind unsere Bistümer in der Region nicht. Aber einen Geldsegen gibt es auch nicht gerade. In den Miesen ist das Bistum Passau – in diesem Jahr wird mit einem Fehlbetrag von 1,6 Millionen Euro gerechnet. Immerhin ist das Minus deutlich kleiner als 2025. Das Bistum Regensburg rechnet für dieses Jahr mit