Eine Halle aus massivem Beton, Stacheldraht und Überwachungskameras.
Kein Gefängnis, sondern das Atommüll-Zwischenlager in Unterahrain.
Die in Castorbehältern gelagerten Brennstabe sollen eigentlich bis 2047 verschwinden, daraus wird laut Experten nichts.
Das wird jetzt bei einer Bürgersprechstunde bekannt.
Die neue Info sorgt für Unmut bei den Anwohnern – sie fürchten um den technischen Zustand und sehen im Zwischenlager auch ein Hochrisikoziel im Kriegsfall.
Wie lange der Radioaktive Müll in Unterahrain zwischengelagert wird, hängt davon ab, wann das Endlager „Konrad“ in Salzgitter fertiggestellt wird.