EILINFO Taxifahrer mit Waffe bedroht – Täter bislang flüchtig

16. Januar 2019 , 13:17 Uhr

Großalarm in Passau:
Die Polizei fahndet hier im Moment auf Hochtouren nach einem Mann.
Er hat in der Bahnhofstraße einen Taxifahrer mit einer Pistole bedroht, Geld gefordert und ist dann stadteinwärts geflüchtet.
Die Polizei warnt die Bevölkerung davor, Anhalter mitzunehmen und bittet um Zeugenhinweise.
Auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund sind im Einsatz.
Der Täter ist mindestens 60 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß, hat eine schlanke Statur und ein gepflegtes Erscheinungsbild:
Er trug eine blaue Mütze mit weißen Streifen, eine dunkelblaue Jacke und Lackschuhe.
Seien Sie vorsichtig, der Täter ist bewaffnet und könnte sich noch im Stadtgebiet aufhalten!

Das könnte Dich auch interessieren

17.04.2026 Heilbäder in Niederbayern sollen stärker gefördert werden Unser Heilbäder sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Bad Füssing, Bad Griesbach oder Bad Birnbach profitieren stark vom Gesundheitstourismus. Hier und in ganz Bayern sichern die Bäder viele Arbeitsplätze. So soll es auch bleiben. Der Bayerische Heilbäderverband fordert darum, Prävention und Gesundheitstourismus in Zukunft stärker zu fördern. Das ist gut für die regionale Wirtschaft und die Gesundheit. 09.04.2026 Das Karpfhamer Fest und die Rottalschau werden größer Sechs Festzelte plus Rottalschau – das Karpfhamer Fest gehört zu den größten Volksfesten in Niederbayern und wächst jetzt weiter. Die Rottalschau soll ausgeweitet werden – in den Beriechen Landtechnick und Energie. Grund ist die große Nachfrage der Besucher. Vor einigen Jahren nehmen sich die Veranstalter eigentlich vor nicht mehr größer zu werden. Dieses TAbu wird 30.03.2026 Von München per Bus ins Bäderdreieck - ab übermorgen Gesund werden? Geht bundesweit am besten in Bad Füssing. Mit 2,4 Millionen Übernachtungen ist der Kurort das übernachtungsstärkste Heilbad Deutschlands. Bald können Gäste aus München noch einfacher Anreisen, dank Direktbusverbindung. Die neue Linie ist ab April auf den Straßen unterwegs. In nur zwei Stunden geht’s von der Landeshauptstadt nach Niederbayern. Vor allem wegen der aktuellen Bahnsanierung 19.03.2026 Durchwachsene Zahlen bei unseren niederbayerischen Häfen Die Donau bleibt das Rückgrat für den Güterverkehr in Niederbayern und der Region: Im vergangenen Jahr können unsere Binnenhäfen leicht zulegen. Auf rund 2,8 Millionen Tonnen. Die Entwicklung der einzelnen Häfen ist aber sehr unterschiedlich: Vor allem in Deggendorf und Regensburg läuft es besser als im Vorjahr. Dagegen ist der Güterumschlag in den Häfen Straubing-Sand,